Lieber Vater,
Ich hoffe dieser Brief erreicht dich nicht allzu spät. Dieses Jahr scheint Väterchen Firun den Sichelstieg ganz besonders in seinem eisigen Armen zu halten. Die Zeiten hier sind schwer und entbehrungsreich.Die Verfluchten Horden lagern nur unweit der Festung und haben ein wachsames Auge auf Jede Bewegung die wir hier in unseren Stellungen machen. Wenn man nicht aufpasst wird man schnell ein Opfer von deren Bolzen. Einige meiner Kameraden mussten diese schmerzliche Erfahrung mit dem Leben bezahlen. An der Festung wird Tag und Nacht gearbeitet damit sie bald wieder ein strahlendes Bollwerk gegen die finsteren Horden sein wird. Meine ersten Wochen bestanden aus Exerzieren, Stellungsbau und Wache schieben und zuerst schien es so als ob sich daran nichts ändern würde. Selbst die alten Hasen haben nicht schlecht gestaunt als vom Süden her direkt durch das Lager der Dämonenschergen ein Pferdekarren direkt auf unsere Linien zugeprescht kam. Die feindlichen Soldaten waren so überrascht das wir einen Ausfall starten konnten und einige von ihnnen zu ihren Götzen schicken konnten. Ich habe Lob von meinem Weibel bekommen weil ich der erste im feindlichen Graben war. Die Fremden auf dem Wagen haben es in dem ganzen Tumult doch wirklich zu unseren Linien geschafft. Zur Sicherhet wurden sie natürlich erst einmal eingesperrt und verhört. Man hat uns zwar nichts über die Fremden gesagt doch unter den Soldaten ging das Gerücht um das die Fremden auf geheimer Mission in den Schwarzen Landen waren. Einige der Fremden sind sogar einige Tage später als Unterführer eingesetzt worden. Ich konnte mit einem ihrer Bogenschützen sprechen und erfuhr so das es weigereiste Kämpen sind die scheinbar schon seit längerem zusammen für das Reich streiten.Diese Zeilen lesen sich bestimmt sehr hoffnungsvoll doch sollst du wissen das die Situation wesentlich kritischer ist als meine Zeilen es jemanden glauben lassen können. Vor wenigen Tagen erst mussten wir bei einem Angriff geflügelter Wesen eine herbe Schlappe hinnehmen. Viele Kameraden sind gefallen und umso mehr auf ewig durch den Krieg gezeichnet. Nun da ich dir diese Zeilen schreibe sind die Dämonenknechte vor der Feste aufmarschiert um uns von hier zu vertreiben. Wir sitzen hier in unseren Stellungen und erwarten den Angriff. Ich kann nicht sagen das ich Angst habe. Meine Kameraden und ich brennen darauf ihnen zu zeigen wie wir Kämpfen können.Mach dir keine Sorgen um mich, die zwölfe sind auf unserer Seite und mit Rondra im Herzen werden wir siegen. Ich werde...

unvollendeter Brief des Soldaten Hedward Gormrich
gefunden beim Stellungsbau der Feste Kleinwardstein 1027


Änderungen in der Projektplanung

19-05-2012

Moin aus dem hohen Norden!   Folgende Projektänderungen geben wir bekannt:   Phil Löhnhardts Blutbanner wird auf nächstes Jahr verschoben und sich die Spielzeit 2013 mit Die Saga Aventuriens:...

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    Answin von Rabenmund

    09-03-2012

    Heldar setzte sich an seinen schweren Schreibtisch, zog eine rechtsgeschwungene Feder und tunkte sie in das Fass mit Tinte. Das Alter dieses Mannes war nicht einzuschätzen. Viele Jahre residierte er bereits hier, jedoch schien er keinen Tag gealtert, kein graues Haar zeigte sich.   Er schlug die...

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