Im Dschungel von Kun-Kau-Peh

Autor: Timo Raabe
Sonntag, 05 September 2010

  • Ein paar Bier später in derselben Taverne irgendwo in Aventurien, inzwischen nicht mehr nur Parinor und sein alter Gefährte an einem Tisch sitzend, sondern weitere durch die Geschichte am Nebentisch neugierig gewordene Gäste. Ein weiteres Bier wird dem Helden serviert und es wird drauf gedrängt doch bitte die Geschichte weiter zu erzählen. Und irgendwie ist es ja auch schön, der Mittelpunkt der ganzen Taverne zu sein und so umgarnt zu werden und so erzählt der Held weiter seine Geschichte von der langen Reise.

    „Ja, ich weiß, ich hatte es Euch versprochen, ich erzähle Euch meine Geschichte irgendwann weiter, aber damit meinte ich eigentlich nicht, nach dem nächsten Bier. Ich merke schon, Ihr könnt es gar nicht abwarten. Also wo war ich stehengeblieben? Ach ja, am Hafen von Kuslik von den feigen Angreifern niedergeschlagen…

    Als wir erwachten und zu uns kamen, fanden wir uns im Bauch eines Schiffes wieder, in Zellen und fest gekettet an Hals und den Armen, kauernd auf dem Boden. Außer uns, die auf zwei Zellen verteilt waren, befanden sich noch zwei mittelländisch aussehende Männer mit einem Moha in einer weiteren Zelle. Wir fühlten uns, als wären wir schon Tage bewusstlos und ziemlich gerädert und der Blick auf diesen Seelenverkäufer, in den bereits leicht Wasser von außen rieselte, machte es nicht besser.

    Da ich mich noch Dunkel an den letzen Satz erinnern konnte, den ich in Kuslik hörte, war das Ziel unserer Reise wohl klar, der Sklavenmarkt in Al’Anfa. Der Moha war weniger gesprächig und auch die beiden Unbekannten mit ihm in der Zelle konnten sich nur noch daran erinnern, dass sie eine Karawane gen Süden geleitet hatten, bevor sich der graue Schleier um sie legte und sie hier erwachten. Ihre Namen waren Astram vom Tal und Escalio Monzon und wie die Götter und der Zufall es wollten, war Astram ein alter Jugendfreund Mariks aus ihrer gemeinsamen Heimat Andergast. Aber für große Wiedersehensfreude blieb keine Zeit, denn wir versuchten schnellstmöglich diesen Seelenverkäufer zu verlassen, aber die Ketten und die Zellen vermochten auch dem gemeinsamen Ziehen und Zerren der stärksten Männer zu widerstehen. Was eigentlich unser sicherer Untergang und unserer gemeinsame Reise zu Boron hätte sein müssen, erwies sich als unser Weg in die Freiheit. Denn das Schiff geriet in ein Unwetter und ich vermag, bei dem Zustand dieses Schiffes nicht mal zu sagen, ob es stark war, aber es reichte aus das Schiff langsam zum Sinken zu bringen. Es sah wirklich wie unser sicherer Tod aus, gefangen wie die Ratten elendlich zu ertrinken, aber wir erwachten nicht im Reich der Toten wieder, sondern an einem weißen Sandstrand, umgegeben von unseren Kameraden und quer verstreuten Trümmern. Und wieder befanden wir uns in für uns alle unbekannter Umgebung wieder, denn der Strand schien endlos lang in beide Richtungen zu führen und von ihm ab führte er in den Dschungel. Zwar mag der Moha sicherlich schon Dschungel gesehen haben und wie sich später herausstellte, war es sogar seine Heimat, aber außer Escalio der über ein wenig Erfahrung im Dschungel verfügte, sollte es für alle unbekanntes Gebiet sein, dass wir betreten sollten.

    Der Moha war seit unserer Ankunft fiebrig und wachte nur selten auf und schien trotz unserer Pflege nicht zu Kräften zu kommen. In seinem fiebrigen Schlaf zeichnete er immer wieder eine Karte zunächst in die Luft, nachdem wir seine Hand in den Sand führten für uns alle gut erkennbar, von der Lage seines Heimatstammes. Schnell beschlossen wir ihn zu seinem Stamm zu bringen, da es wohl unserer einziger Ausweg aus dem Dschungel schien, denn trotz einiger Bemühungen, war es uns nicht gelungen unserer behindernden und uns zu Sklaven machenden Ketten abzulegen. Somit kam es für uns als Alternative wohl kaum in Frage einfach in die nächste Stadt, nämlich Chorhop, die auch noch für ihren Sklavenmarkt bekannt ist, zu marschieren und uns von unseren Ketten befreien zu lassen.

    Bevor es soweit war, verweilten wir noch mehrere Tage am Strand, suchten nach verwertbaren in den angespülten Trümmern, angelten, wagten erste vorsichtige Blicke hinter den grünen Vorhang in den Dschungel, bauten eine Trage um den entkräfteten Moha auf unserem Weg zu transportieren oder holten Wasser von einer nahe gelegenen Quelle. Kurz gesagt, wir sammelten unsere Kräfte und bereiten uns auf ein hartes Abenteuer vor. Zudem ergab sich Gelegenheit unsere Leidensgenossen näher kennen zu lernen oder sich gegenseitig gegen die Langeweile einige Proben z.B. unserer Künste im Kampf zu zeigen.

    Als Escalio und Helvetian am dritten Tag von einer unserer Kleinexpeditionen in den Dschungel wiederkamen, erhielten wir einen Vorgeschmack, was uns dort erwartet. Neugierig und wagemutig auf der Suche nach Nahrung und heilenden Kräutern für den Moha, probierte er eine kleine Ameise zu essen und hatte prompt eine taube Zunge.

    Als wir uns drei weitere Tage später auf den Weg ins ungewisse machten, der Zwerg mit dem Fass auf dem Rücken und Helvetian und ich den Moha auf der Trage im Schlepptau, merkten wir schnell, dass wir eine ganz andere Welt betreten als die uns bekannte. Riesige Bäume, überall unbekannte Tiere und Geräusche. Eine Mischung aus Faszination, Respekt und Angst vor dem Unbekannten macht sich in allen breit.

    Als wir gegen Abend eine Lichtung an einem kleinen Wasserfluss erreichten, sahen wir eine hellhäutige Gestallt, auf allen vieren mit einem Andergaster in der Rechten, am Fluss trinkend wie ein Hund. Sobald er uns gesehen oder sollte man lieber sagen gewittert hatte, stürmte er auf uns los und streckt Helvetian der sich ihm wie immer als erster mutig in den Weg stellte mit einem Schlag nieder. Barax‘ Axt machte diesem Spuck dann doch, in dem er ihm die Beine abtrennte, ein ziemlich abruptes Ende. Um Helvetian stand es gar nicht gut, aber gedankt sei es den Zwölfen, fanden wir im zerschlissenen Rucksack der Kreatur drei Tränke. Marik mit seinem sicherlich nicht überragenden alchimistischen Wissen traf die richtige Wahl und flösste ihm einen heilenden Trank ein, der ihn Boron schnell wieder entriss. Aber nicht nur Helvetian war schnell wieder bei Kräften auch der Moha, der He-Sche als seinen Namen nannte, war wieder auf den Beinen. Als er die Gestallt sah, vermutet er sofort, dass hier Kukuka, eine Art Droge aus einer heimischen Pflanze, für sein sonderbares Verhalten verantwortlich war.

    Nicht nur die Pflanzenwelt schien hier deutlich anders zu sein, auch die Tierwelt bescherte uns in den nächsten Tagen einige neue Begegnungen. Ob ein ca. 4 Schritt großes Netz mit 5 Spinnen oder ein Tier, dass uns bei Lynns und meiner nächtlichen Wache scheinbar witterte und sehr nah kam, aber sich dann doch für ein anderes Opfer des Dschungels entschied. Sicherheitshalber nächtigten wir auch nicht auf dem Boden, sondern bauten uns aus großen Blättern Hängematten zwischen zwei Bäumen. Zum Glück war He-Sche am nächsten morgen wieder bei Kräften und konnte uns von nun an führen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Eleganz er sich im Gegensatz zu uns durch das Dickicht des Dschungels bewegt. Dabei erzählte er uns von seiner Heimat. Sein Volk schickt ihre Kinder an einen Ort namens Kokanu, an dem eine große Spinne lebt, die Ihnen ihren Lebensnamen gibt bzw. sie ihn sich aussuchen. He-Sche heißt in unserer Sprache strahlende Sonne und er konnte es auch gar nicht verstehen, dass uns unser Name von unseren Eltern geschenkt wird.

    Im Laufe des Tages hörten wir hinter einem der vor uns liegenden Vorhänge aus natürlichem Grün Schreie des Todes, eindeutlich von Menschen, aber auch nur kurz. Als wir den Vorhang lüften, glaubten wir unseren Augen nicht. Wir sahen eine Schneise aus verlassenen Häusern, Knochen und Bäumen, alle angefressen und angenagt. He-Sche vermutet, dass dieses Dorf vor wenigen Minuten von Ameisen - wahren Heerscharren von Ameisen - überrannt wurde, die alles fressen, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Knochen wurden von uns göttergefällig beigesetzt, auch wenn das nach He-Sches Protest hier nicht Brauch zu seien schien. Kaum hatten wir diesen vom Tod heimgesuchten Ort verlassen, hörten wir ein leises Wimmern. Als wir uns dem Wimmern näherten, erkennen wir ein junges Mädchen mit einer klaffenden Wunde bereits in den letzten Zügen ihres Todeskampfes. Das Mädchen starb in Escalios Armen. Rahjana, wie sie hieß, konnte uns gerade noch berichten, dass ihr dieses Leid von den Yakosh Dey zugefügt wurde. He-Sche erzählte uns, dass die Yakosh Dey einen Schamanen, der aus der Pflanze die Droge extrahieren konnte in ihrem Dorf hatten und die diese jetzt verkauften. Laut den Berichten des Mädchens verkauften sie sie jetzt nicht mehr nur, sondern sie schienen zu ihren besten Abnehmern geworden zu sein, so das sich nach und nach der gesamte Stamm sein Verhalten geändert hatte und sich immer aggressiver verhielt.

    Einen Tag später mussten wir dann auf unserem Weg zu He-Sches Stamm am Dorf der Yakosh Dey vorbei. Wir gingen über eine Felsformation von der ein Wasserfall ins Dorf lief an dem Dorf vorbei. Über dem Dorf kamen wir an einer Hütte vorbei, deren Tür eingetreten war. Im Inneren war alles verwüstet, alchimistische Geräte, Möbel. Ein Tagebuch verriet uns, dass hier der Schamane, ein weißer Mann, gelebt hatte. Er war es, der die Droge aus der Pflanze gewann, aber das Suchtpotential und die sinnesverändernde Wirkung nicht einschätzen konnte. Als ihm die Wirkung auf die Yakosh Dey bewusst wurde, zerstörte er seine Gerätschaften und das Rezept, um schlimmeres zu verhindern.

    Unser Weg sollte uns weiter über eine Hängebrücke, die über einer ca. 100 Schritt tiefe Schlucht hing, führen. Eine Herausforderung gerade für Mariks Höhenangst, der sich nur mit verbundenen Augen und unserer Hilfe über die Brücke traute. Aber als wenn das nicht schon Prüfung genug gewesen wäre, tauchten, als wir ungefähr in der Mitte der Brücke waren, auf beiden Enden Yakosh Dey auf. He-Sche stürmte sofort los und verwickelte einen in einen Kampf. Der Zwerg, der auf der Brücke hinter ihm war und beschossen wurde, schaffte es mit dem Fass als Schutz auf dem Rücken und leicht Getroffen von Pfeilen auf die andere Seite und konnte die Schützen in Schacht halten. Als die Yakosh Dey auf der anderen Seite begannen die Brücke zu kappen, konnte sich Helvetian zwar sehr elegant, aber mit letzter Kraft von der herabstürzenden Brücke retten.

    Aber eine weitere Überraschung sollte an diesem Tag noch in diesem Dschungel auf uns warten. Versteckt in den Bäumen erkannten wir ein Luftschiff. He-Sche hatte uns diesen Weg gehen lassen, wollte diesen Ort („Tabu“) aber selbst lieber umgehen. Ein wahrlich beeindruckender Ort der aventurischen Geschichte. Alles deutete darauf hin, dass dies der Ort war, an dem nach der Sage eine von Rohal geschickte Expedition den Helm der Löwen fand. An den Wänden fanden sich allerlei Symbole und eine Karte die scheinbar das Güldenland zeigte. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen reichliche Zeichnungen dieses Ortes und der Karte anzufertigen, denn wer weiß ob und wann jemals ein Mensch wieder diesen Ort betreten würde.

    Als wir diesen beeindruckenden Ort, noch immer erdrückt von den Eindrücken, verließen, wartete etwas entfernt He-Sche in Begleitung eines kleinen mit Dreck und Blut besudelten Jungen auf uns. Es war der Schüler des Schamanen seines Stammes. Wir waren also dem Ziel unserer Reise sehr nahe. Sie führten uns zu einem Baumhaus. Wieder sprach He-Sche von einem Tabu für ihn, aber wir sollten doch bitte die Strickleiter hinaufsteigen, der Schamane würde uns bereits erwarten.

    Der Schamane war ein alter Moha namens Par-Na, der uns zunächst von den Problemen seines Stammes mit den Yakosh Dey berichtete. Die Yakosh Dey sind außer Kontrolle und wollen versuchen, die „Macht über die Spinne“ zu gewinnen. Die Spinne Takehe die im Tal Kun-Kau-Peh lebt, verleiht den Mitgliedern seines Stammes ihren Lebensnamen und spinnt für jeden Menschen einen Faden des Lebens. Würde das Netz und damit die Fäden des Lebens zerstört werden, würde das unvorstellbare Folgen haben und somit bat er uns die Yakosh Dey daran zu hindern.

    Dann bat er uns eine Pfeife an, die alle dankend annahmen und rauchten, bis auf Astram, der daraufhin sein Haus verlassen musste. Für uns war es eine erneute Reise in die Traumwelt, die damit endete, dass wir aufwachten und uns wie eingemauert fühlten, aber von unseren Fesseln der Sklaverei befreit. He-Sche hatte also nicht zu viel versprochen, der Schamane seines Stammes würde unsere Ketten lösen. Nun war es an uns unser Versprechen an ihn zu halten und die Spinne vor den Yakosh Dey zu schützen. Der Schamane verabschiedete uns mit den Worten: „ Dieser Ort ist fortan tabu, Euer Weg ist vorgezeichnet, aber vielleicht sehen wir uns wieder“.

    Im Dorf in das uns He-Sche führte erwartete man uns bereits mit einem Fest zu unseren Ehren, wobei die Stimmung aufgrund der Bedrohung doch merklich gedrückt war. Unsere Aufgabe würde es sein die Spinne im nahegelegen Tal vor den Yakosh Dey zu schützen. Als Zeichen unserer Zugehörigkeit malte uns He-Sche’s Mutter eine ewige rote Spinne auf die linke Schulter. Im Schutz der Nacht führte uns He-Sche dann ins Tal von Kokanu.

    Im Tal erkannten wir eine terrassenförmig aus graugelben Quadern in den Hang gebaute Stadt. Im Inneren hinter dem Tor erkannten wir am anderen Ende ein Netz mit einer großen Spinne, Takehe, und einer Frau und einen alten Mann im Netz hängend. Davor versperrten uns 9 Yakosh Dey den Weg. Ohne umschweife stürzten wir uns auf die Gegner. Schnell erhalte ich einen schweren Hieb, den ich trotz meiner Künste nicht parieren kann und ohnmächtig zu Boden gehe. Aus späteren Erzählungen habe ich erfahren, dass es auch Lynn und Astram, trotz starkem und lang anhaltendem Widerstand nicht viel besser erging. Auch unser bester Kämpfer Helvetian teilte, nachdem er die Reihen gelichtet hatte, unser Schicksal. Als ein weiteres großes Wesen den Ort des Kampfes betrat und trotz einiger Treffer von Barax-Axt weiter seinen Weg Richtung Netz ging, befreiten Barax und Escalio die Schamanin und Hüterin Takehes aus dem Netz. Sie richtete sofort ihren Blick auf das Wesen und kann es mit einem lauten „Tabu“ stoppen.

    Auch wenn wir es kaum glauben konnten, aber wie uns Barax, Escalio und Marek später erzählten, erlangten wir unsere Sinne zurück, als die Spinne Takehe die zerstörten Fäden ihres Netzes neu webt. Sollte an diesen Fäden und der Geschichte des Schamanen doch etwas dran sein?

    Bei dem Mann aus dem Netz handelte es sich um den Alchimisten der Yakosh Dey, der aufgrund seiner starken Verwirrung kaum bei Sinnen zu sein schien. Die Schamanin (Take-Ca) führte uns aus der Halle in einen angrenzenden Raum und dankte uns für unsere Hilfe. Die Gefahr sei nun abgewendet und die Yakosh Dey werden nicht weiter versuchen nach der Macht der Spinne zu greifen. Sie ließ uns die Ehre zu Teil werden, unseren Lebensnamen zu erfahren und führte nacheinander Helvetian, Lynn, Escalio und mich zu Takehe, wo wir unsere Namen erfuhren. Marik hatte es dagegen mehr eine in der Mitte des Raumes stehende Kugel aus einem mir unbekannten Material angetan, man merkte ihm an, dass er am liebsten geblieben wäre, um sie zu studieren.

    Aber auch er trat mit uns den Weg zurück in das Dorf an, wo wir wieder mit einem Fest begrüßt wurden, aber diesmal nicht mit gedrückter, sondern ausgelassener und erleichterter Stimmung. Nach dem rauschenden Fest und nachdem wir wieder bei Kräften waren, führte uns He-Sche ein letztes Mal durch den Dschungel an dessen Rand bis zur Stadt Vey. He-Sche verabschiedete sich von uns mit den Worten „Das werde ich Euch nie vergessen“ und wir ihm sicherlich auch nie.

    In Vey wollten wir uns schnellstmöglich auf den Weg in Richtung Norden machen und betraten auch gegen das wohl bekannte Murren des Zwerges ein Schiff nach Khunchom. Ich weiß auch nicht woran es liegt, aber wie schon auf unserer ungewollten Fahrt die uns in die Lage im Dschungel brachte, kamen wir auch dieses Mal in einen Sturm, der unser Schiff zwar nicht zum Bersten brachte, aber zumindest so stark beschädigte, dass wir den nächsten Hafen anlaufen mussten. Und so kam es, dass wir in Bab el’Pharr landeten...

    So, aber nun soll es für heute nun wirklich reichen, ich kann Euch doch nicht an einem Abend meine ganzen Abenteuer verraten, ich denke, dafür müsst Ihr mir das nächste mal noch ein paar Bier und was gutes zu Essen ausgeben, damit ich Euch die Geschichte weiter erzähle. Das wird es Euch doch wohl wert sein, oder?“

NACH OBEN